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Tierschutzorganisation PETA diffamiert Fischer - VDSF reagiert
 Die Tierschutzorganisation PETA (People for the Ethnical Treatment of Animals), ansässig in Stuttgart, hat unter anderem behauptet, das Angeln trage erheblich zur Verrohung der Gesellschaft bei. Darauf hat der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) juristische Schritte eingeleitet. “Bayerns Fischerei + Gewässer”, Mitteilungsblatt des Landesfischereiverbandes Bayern e.V., hat in Ausgabe 3/2001 den Sachverhalt wie folgt zusammengefasst:
”Der Verband Deutscher Sprotfischer (VDSF) hat die Tierschutzorganisation PETA gegen Strafandrohung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung  aufgefordert. PETA hatte in einer über die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) verbreiteten Mitteilung behauptet, Angeln verstärke die Empfindungslosigkeit und die Ignoranz gegenüber dem Leben und trage damit  erheblich zur Verrohung der Gesellschaft bei. So könne der Grundstein gelegt werden, dass sich junge Menschen zu Gewalttätern entwickeln.
Der VDSF hat die beleidigende Behauptung der PETA in einer Presseverlautbarung mit Nachdruck zurückgewiesen. Träfen die Feststellung der extremen Tierschutzorganisation zu, so müssten Angler in ihrer großen Mehrheit bisher erheblich zur Verrohung der Gesellschaft beigetragen haben, erklärte der VDSF. Der Jugend zu unterstellen, sie könne sich wegen ihrer Leidenschaft für das Angeln zu Gewalttätern entwickeln, bedeute eine Diffamierung der Jugendarbeit der Fischerorganisation, nicht zuletzt in deren Eigenschaft als gesetzlich anerkannter Naturschutzverband.
Die hier ehrenamtlich geleistete Arbeit bewirke genau das Gegenteil: Weg von der Strasse! Weg  von Verlockungen, die unter anderem zu Gewalttaten führen.”
Original-Pressemitteilung des VDSF
PETA diskriminiert Angler - 1,5 Millionen Angler in Deutschland
 - Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) leitet gerichtliche Schritte gegen PETA ein
- Jugendarbeit und Naturschutz
Die Tierschutzorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) behauptet in einer über die Nachrichtenagentur Associated Press verbreiteten Mitteilung, Angeln verstärke nach Ansicht der Tierschutzorganisation PETA die Empfindungslosigkeit und die Ignoranz gegenüber dem Leben und trage damit  erheblich zur Verrohung der Gesellschaft bei. So könne der Grundstein gelegt werden, dass sich junge Menschen zu Gewalttätern entwickelten. Der VDSF mit seinen rund 700.000 Mitgliedern in Deutschland hat jetzt juristische Schritte gegen diese haltlosen Behauptungen der bekanntermaßen extremen Tierschützer mit Sitz in Stuttgart eingeleitet.
Träfen die Behauptungen von PETA zu, so müssten die deutschen Angler in ihrer großen Mehrheit bisher erheblich zur Verrohung der Gesellschaft beigetragen haben. Unserer Anglerjugend zu unterstellen, sie könnten sich wegen ihrer Leidenschaft für das Angeln zu "Gewalttätern" entwickeln, bedeutet eine Diffamierung der Jugendarbeit unseres gesetzlich anerkannten Naturschutzverbandes. Diese ehrenamtliche Tätigkeit bewirkt genau das Gegenteil: Weg von der Straße, weg von den Verlockungen, die sie u. a. zu Gewalttätern machen könnte!
Unsere 7.000 Mitgliedsvereine mit ihren ebenso vielen Jugendleitern werden von PETA diskriminiert. Die Behauptungen der PETA verletzen jeden einzelnen Sportfischer in seiner Ehre sowie  auch das allgemeine und besondere Persönlichkeitsrecht.
Die Behauptungen der PETA, so heißt es in dem Schreiben des VDSF-Anwalts an die Tierschutzorganisation, "setzen jeden einzelnen Sportfischer sowie unseren Mandanten in der öffentlichen Meinung herab. Sie gefährden in erheblichem Maße die Arbeit der einzelnen Landesverbände sowie der lokalen Sportfischer- und Ang lervereine." Das besondere Anliegen des VDSF und seiner Mitglieder, so der Anwalt weiter, sei eine lebensfähige Natur für Mensch, Tier und Pflanzen zu erhalten, zu pflegen und wieder herzustellen. Ferner sei es gerade Ziel der Sportfischerei, ein waidgerechtes Angeln zu  verbreiten und zu verbessern, dies insbesondere im Sinne einer.ausg * ewogenen Nutzung der Fischbestände. Durch die Äußerungen der PETA werde jedem -Angler Gewaltbereitschaft unterstellt. Jeder Angler sei bereit, zum  Zwecke der Durchsetzung seiner Interessen gesetzliche Regeln zu brechen und strafbare Handlungen zu deren Durchsetzung zu billigen.
Die PETA wurde gegen Strafandrohung durch den Anwalt des Verbandes Deutscher Sportfischer zur Unterschrift einer Unterlassungserklärung aufgefordert.

Verband Deutscher Sportfischer e.V.
V.i.S.d.P. Wolfgang Düver
- Referent für Öffentlichkeitsarbeit -
Offenbach/M., den 05.07.01