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FVE-Anfischen 2004: Viel Regen so – und viel “Regen” so
Die Wetterfrösche hatten es angekündigt: “Am 1. Mai ist mit teils
kräftigen Schauern zu rechnen.” Und sie sollten recht behalten. Es goss teilweise wie aus Kübeln.
Doch die Vorhersage hatte die FVE-Petrijünger nicht davon abhalten können, wie in jedem Jahr
zahlreich an den Burgauer Vereinssee pilgern. 96 Mitglieder wappneten sich mit einer Angelkarte für das diesjährige Anfischen aus. Los ging es heuer um 8.00 Uhr; gefischt wurde dann bis 13.00 Uhr.
Fangergebnis: Über 300 Regen
Das Ergebnis laut abgegebener Karten: 309 “Regen”. Aber auch danach, ab 14.30 Uhr, konnten sich die Fangergebnisse sehen lassen. Angeltechnisch kamen zum
Start obligatorisch Spinner zum Einsatz – bis so nach einer halben Stunde die “Bisse” auf
diesen Kunstköder merklich nachließen. Danach wurde gewechselt, auf Wurm, Made/Mais-Kombination oder Forellenteig.
Obligatorisches “Spinnern”
Wie sich herausstellte, war an dem
Tag ein Madenbündel – weit ausgebracht an einer Wasserkugel oder an einer beschwerten Pose – quasi der “Bringer”. Vorfachlänge: so um die 80 Zentimeter. Unterm Strich war es wieder einmal ein gelungenes und für das überwiegende Gros der Teilnehmer gelungenes Anfischen. Wenn man so will, gab es viel Regen so – und viel “Regen” so.
Gute “Regen”-Perspektiven
Angesichts des
Besatzes von 6 Zentnern zum Anfischen hin dürfte auch in der nächsten Zeit am Burgauer Vereinssee noch so manche Regenbogenforelle gekeschert werden können.
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